[Rezension] Harlan Coben: In ewiger Schuld

Maya war Pilotin, bis ein Whistleblower einen Angriff aufdeckte, der nicht hätte stattfinden dürfen und sie unehrenhaft aus der Army ausschied – heute gibt sie Flugstunden. In den letzten Monaten ereilten sie gleich zwei Schicksalsschläge – ihre Schwester Claire wurde vor vier Monaten, ihr Mann Joe erst kürzlich erschossen. Doch als sie Joe Tage nach seiner Beerdigung auf einem Video ihrer Nanny-Cam mit ihrer Tochter Lily sieht, traut sie ihren Augen nicht. Das Kindermädchen Isabella will ihn auf dem Video nicht sehen und bezichtigt Maya des Wahnsinns – sah sie wirklich ein Gespenst oder lebt ihr Mann noch? Sie beginnt zu ermitteln … Weiterlesen

[Rezension] Richard Laymon: Die Tür

Mark ist 16 Jahre alt und steht auf Alison. Als Alison auf dem Gang der Schule, auf die beide gehen, von einem Rollstuhlfahrer über den Haufen gefahren wird, hilft ihr Mark ihre Bücher vom Boden aufzusammeln – das sollte sich lohnen. Denn als Mark sie später anruft, um sich nach ihrem verletzten Knie zu erkundigen, bietet Alison sich ihm an; er hatte also ein Date mit dem schönsten Mädchen der Schule. Aber der Preis dafür ist hoch, denn er muss mit ihr eine Nacht im sagenumwobenen Horrorhaus verbringen – dort, wo früher Bestien ein Blutbad angerichtet haben … Weiterlesen

[Rezension] Beate Maxian: Die Prater-Morde (Sarah Pauli VII)

Lucie Viktor ist Kunstfotografin, die die hässlichen Seiten Wiens fotografiert; jene Seiten, die Touristen nicht sehen. Sie macht zum Beispiel Fotos von Müllhäufchen, Drogendeals oder Obdachlose. Als sie ein Bild von einer ihr bekannten Obdachlosen macht, die sich mit einem aufstrebenden Politiker unterhält, erahnt sie die Sprengkraft dessen erst dann, als sie dafür fast mit ihrem Leben bezahlen muss.
Bereits davor stößt Sarah Pauli auf den Tod eines Obdachlosen, der offiziell an Herz-Kreislauf-Versagen gestorben sein soll. Als sie weiterforscht, stößt sie auf drei solche Tode in den letzten Monaten und wittert eine Mordserie … Weiterlesen

[Rezension] B.C. Schiller: TARGA – Der Moment, bevor du stirbst

Falk Sandman ist Serienmörder. Das weiß er und das weiß auch die Polizei. Nur kann niemand ihm etwas nachweisen, weil er keine Spuren hinterlässt. Jetzt fasst die BKA-Sonderabteilung K2 einen Plan und richtet ihre stärkste Waffe auf ihn – Targa Hendricks. Sie ist gefühllos, soziopathisch und kennt keine Angst. Also nähert sie sich ihm und gibt vor, dass sie von ihm lernen will; dabei stößt sie an ihre emotionalen Grenzen, Emotionen, die sie von sich nicht kennt … Weiterlesen

[Rezension] Carol O’Connell: Es geschah im Dunkeln

Broadway, New York. Ein Theaterstück soll über die Bühne gehen, doch es kommt nicht über den ersten Akt hinaus, denn da sterben regelmäßig Menschen. Das geschah nicht nur bei der Premiere, sondern auch am Tag danach, und dem Tag danach. Drei Tote an drei Tagen, an derselben Stelle des Stückes – das kann kein Zufall sein. Doch, sagen die Gerichtsmediziner; das Erste war ein Herzinfarkt, das Zweite Selbstmord und das Dritte eine Überdosis an Drogen. Aber Kathy Mallory und ihr Partner Riker glauben nicht daran und stoßen bei den Ermittlungen auf ein Massaker, das vor zehn Jahren in Nebraska stattfand – das Theaterstück stellt genau dieses nach … Weiterlesen

[Rezension] JP Delaney: The Girl Before – Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot.

Jane ist auf der Suche nach einer billigen Wohnung; als ihre Maklerin nur mehr ein Objekt zur Verfügung hat, staunt sie nicht schlecht, als sie plötzlich vor einem hochmodernen Haus steht, das zwar klein, aber trotzdem geräumig ist. Doch Jane kann nicht einfach Ja dazu sagen, sondern muss sich darum bewerben – und die wenigsten Bewerber werden akzeptiert. Edward Monkford hat Folgate Street 1 entworfen und einen Kriterienkatalog mit über 200 Regeln entworfen, die der Bewohner befolgen muss; Jane ist das zunächst in ihrer prekären Situation egal, bis sie erfährt, dass die Bewohnerin vor ihr in dem Haus gestorben ist — sie beginnt  zu recherchieren und stößt auf unglaubliche Dinge …

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[Rezension] Steve Mosby: Hölle auf Erden

Auf der Straße sitzt eine Frau. Sie wirkt abwesend, vielleicht betrunken, den Kopf zu Boden geneigt, das Haar fällt ihr ins narbenübersäte Gesicht. Als die Polizei sie aufliest und Mark Nelson sie fragt, wer sie sei, behauptet sie steif und fest, Charlie Matheson zu sein – aber das kann nicht sein, denn Charlie Matheson ist vor zwei Jahren gestorben, als sie mit dem Auto gegen einen Baum gefahren ist. Mark Nelson wird bei diesem Fall immer wieder in die Vergangenheit zurückgeschleudert – wie schön wäre es, wenn Tote wiederauferstehen könnten.
Währenddessen gedenkt David Groves seines Sohnes, der dieser Tage Geburtstag gehabt hätte, nur ist dieser vor vier Jahren tot aufgefunden worden. Jedes Jahr bekommt er deshalb dubiose Nachrichten von verrückten Leuten – so auch dieses Jahr. Allerdings bekommt er dieses Mal hoffnungsfrohe Botschaften; lebt sein Sohn vielleicht noch? Der Polizist beginnt zu ermitteln … Weiterlesen