[Vorschau #8] Diese Bücher werden demnächst rezensiert

Der Bücherstapel steht hier und wartet darauf, abgearbeitet zu werden. Folgende Bücher werden in den nächsten Wochen in Form einer Rezension auf dem Krimisofa veröffentlicht. Die Klappentexte habe ich schamlos von den Seiten der Verlagsgruppen Random House, Droemer Knaur,und HarperCollins, sowie von der des geklaut 😉
Die Reihenfolge ist nicht endgültig, aber in der Regel wie hier dargestellt.. Die Rezensionstermine werden laufend ergänzt. Änderungen sind vorbehalten.  Weiterlesen

[Q&A] Interview mit Alex Beer

Alex Beer hat letztes Jahr mit „Der zweite Reiter“ ihr erstes Buch herausgebracht und just den „Leo-Perutz-Preis“ eingeheimst und damit Andreas Gruber beerbt. Dabei ist sie nicht neu im Autorenrbusiness, denn als Daniela Larcher hat sie schon einige Bücher geschrieben. Jetzt hat sie auf dem Krimisofa Platz genommen und über ihre August-Emmerich-Reihe, ihre Inspirationen beim Schreiben und darüber, wie oft sie für einen Mann gehalten wird, gesprochen.  Weiterlesen

[Rezension] Alex Beer: Der zweite Reiter (August Emmerich – Band I)

Wien 1919, die Bevölkerung erholt sich gerade vom Ersten Weltkrieg, der vor einem Jahr zu Ende ging. Dennoch herrscht Hunger, Armut und die Kriminalität greift um sich, Schleichhändler machen die armen Leute noch ärmer. Als August Emmerich gerade mit seinem Assistenten Ferdinand Winter einem solchen Schleichhändler auf der Spur ist, stolpern die beiden über eine Leiche; alles sieht nach Selbstmord aus – bis sie in Erfahrung bringen, dass der Tote Kriegszitterer war und somit nicht in der Lage war, eine Schusswaffe zu bedienen. Also ermitteln Emmerich und Winter weiter, wenngleich nicht offen, da sie eigentlich den Schleichhändler dingfest machen sollen. Doch Emmerich hat Ambitionen, er will in die Abteilung „Leib und Leben“, also ermittelt er Tag und Nacht – bis bei ihm selbst die Handschellen klicken…  Weiterlesen

[Q&A] Interview mit Beate Maxian

Beate Maxian wurde in München geboren und verbrachte abwechselnd in Bayern und im arabischen Raum ihre Kindheit – bis es sie in den 1990ern nach Österreich zog. Sie ist gelernte Journalistin und Moderatorin – heute verdient sie ihre Brötchen mit der Schriftstellerei. Seit 2005 schreibt sie Kriminalromane, seit 2011 existiert die Sarah-Pauli-Reihe und 2017 hat sie sich erstmals in ein anderes Genre gewagt. Jetzt hat sie sich aufs Krimisofa gesetzt und über ihre Bücher, ihr Leben und Aberglaube geplaudert.  Weiterlesen

[Rezension] Beate Maxian: Tod in der Kaisergruft (Sarah Pauli – Band VIII)

Wien im Hochsommer, die Augusthitze ist schier unerträglich und steigt so manchem zu Kopf. So auch einem Menschen, der in die Wiener Kaisergruft hinabsteigt und ahnungslose Menschen erschießt. Sarah Pauli wittert sofort eine Story für das Chronik-Ressort des Wiener Boten und fährt zum Tatort, wo sie allerdings nur wenig erfährt.
Indessen ist Isabella Schönegg-Bach außer sich, über die Bilder ihrer Schwester Christa. Sie hat Fotos einer ihr unbekannten Kollektion in den neuen Katalog der Modewelt Schönegg geschmuggelt, ohne es mit ihr abzusprechen. Doch als sie ihre Schwester zur Rede stellen will, ist sie  scheinbar spurlos verschwunden …  Weiterlesen

[Rezension] John Katzenbach: Der Reporter

Miami, Hurrikansaison – Brütende Hitze und ein toter Teenager auf einem Golfplatz. Der Fall wird Malcolm Anderson zugeschanzt, er soll ihn journalistisch begleiten – es sollte sein größter Scoop werden, denn recht bald meldet sich der Mörder bei ihm und spannt ihn für sich ein. Anderson kann – und will – gar nicht Nein sagen, zu viel würde davon abhängen. Das Journal erlebt seine Hochzeit, der Mörder ruft immer wieder an und berichtet über sein Leben, seine Vergangenheit und schickt Anderson von einer Leiche zur nächsten, und Anderson gehorcht auf Schritt und Tritt – bis der Mörder ihm gefährlich nahe kommt … Weiterlesen

[Rezension] Lisa Jackson: You will pay – Tödliche Botschaft

Vor zwanzig Jahren fand ein christliches Sommercamp in einer Kleinstadt in Oregon statt, mit massig Kindern und Betreuern, die selber kaum dem Kindesalter entwachsen sind. Vor allem die Betreuer verwechseln hier „christlich“ mit „Freiheit“, denn was sie in den Nächten treiben, erinnert eher an ein Musikfestival als an einen Gottesdienst. Als dann plötzlich gleich mehrere Betreuerinnen und ein Stallbursche verschwinden, hörte sich der Spaß allerdings schlagartig auf und das Camp wurde aufgelöst.
Jetzt, zwanzig Jahre später, stößt ein stadtbekannter Wilderer auf Knochen – genau auf dem Areal, auf dem damals das Camp stattfand. Er meldet den Fund einem Detective, der sich der Sache mit seiner Kollegin annimmt. Doch der Detective war damals selbst in eben jenem Camp und weiß wesentlich mehr, als er damals der Polizei sagte … Weiterlesen

[Rezension] Dean Koontz: Suizid

Nick war eigentlich Optimist und erfolgreich in seinem Beruf bei den Marines. Sein Selbstmord kam für seine Frau Jane und seinen Sohn Trevor aus dem Nichts. Jane ist momentan vom FBI beurlaubt und hat somit genügend Tagesfreizeit, die sie mit ihrem Sohn verbringen könnte – aber irgendwie glaubt sie nicht, dass Nicks Suizid aus freien Stücken geschehen ist. Also recherchiert sie, stößt auf andere Selbstmorde, die ähnlich mysteriös wie der von Nick sind. Bald ist sie nur mehr auf Reisen durch die USA und nicht nur mehr aus Recherchezwecken, sondern auch, weil sie gejagt wird – von den Menschen, die für Nicks Tod verantwortlich sind … Weiterlesen

[Q&A] Interview mit Andreas Gruber

Andreas Gruber ist einer der erfolgreichsten Autoren Österreichs. Er ist anders als Rainer Nikowitz oder Stefan Slupetzky – weniger Humor, mehr Thriller. Seit 2005 schreibt er Thriller und mit der Sneijder/Nemez-Reihe ist ihm der endgültige Durchbruch gelungen. Nun hat er sich aufs Krimisofa gesetzt und über sein aktuelles Buch „Todesreigen“, aber auch über den dritten Teil der Pulaski-Reihe, seine Freizeitaktivitäten und darüber, wie viel Maarten Sneijder in Andreas Gruber steckt, geplaudert. Das Interview fand Ende Februar per E-Mail statt. 

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[Rezension] Andreas Gruber: Todesreigen (Maarten Sneijder/Sabine Nemez – Trilogie II, Band I)

Auf der Autobahn begeht ein Geisterfahrer Selbstmord, später stellt sich eine Person mit dem Auto auf einen Bahnübergang, eine andere stürzt sich eine Brücke hinunter – doch warum? Das will Sabine Nemez herausfinden. Sie unterrichtet an der Polizeiakademie jenen Kurs, den sie selbst einst absolviert hat und den sie als eine der wenigen auch bestanden hat. Ihr Kursleiter war damals Maarten Sneijder, mit dem sie auch schon einige Fälle gelöst hat. Doch der kiffende Kotzbrocken ist momentan nicht zugegen, weil er nach seinem letzten Fall suspendiert wurde und nur knapp einer Gefängnisstrafe entging. Jetzt sitzt er entweder daheim bei seinem Hund Vincent oder unterrichtet an der Uni. Kurz bevor sich der Geisterfahrer ermordet hat, hat er eine SMS verschickt – der Empfänger: Maarten Sneijder …  Weiterlesen