[Vorschau #5] Diese Bücher werden demnächst rezensiert

Der Bücherstapel steht hier und wartet darauf, abgearbeitet zu werden. Folgende Bücher werden in den nächsten Wochen in Form einer Rezension auf dem Krimisofa veröffentlicht. Die Klappentexte habe ich schamlos von den Seiten der Verlagsgruppen Random House, Droemer Knaur, sowie von der des Feuerwerke Verlag geklaut 😉
Die Reihenfolge ist nicht endgültig, der Zeitplan ebenso wenig. Änderungen vorbehalten. Weiterlesen

[Rezension] Susanne Kliem: Das Scherbenhaus

Carla hat Angst, denn seit Monaten wird sie von einem Stalker tyrannisiert. Dass Carla am Land in einem alten Haus wohnt, macht die Situation dabei nur schlimmer. Plötzlich meldet sich ihre Halbschwester Ellen und berichtet ihr von einem ominösen Geheimnis, das sie über jemanden herausgefunden haben will – wer dieser Jemand ist, verrät sie nicht, aber Carla soll besser heute als morgen zu ihr nach Berlin kommen, denn Ellen sieht sich in Gefahr. Gesagt, getan, die Gelegenheit ist nicht die schlechteste, auch wenn sich ihr Stalker mittlerweile seit Wochen nicht mehr gerührt hat; in Berlin kann sie in der Masse und der Anonymität untertauchen. Kurz bevor Ellen sich Carla in einem Restaurant offenbaren will, wird sie von einem Anruf unterbrochen, für den sie kurz nach draußen geht  und nie wieder zurückkehrt – denn sie wird am Tag darauf tot aufgefunden …  Weiterlesen

[Rezension] Richard Laymon: Das Auge

Melanie spielt gerade in ihrem Orchester ein Konzert, als sie wild zuckend von ihrem Stuhl fällt. Ihr Freund Bodie sieht es vom Zuschauerraum aus und ist entsetzt – aber auch froh, denn das Konzert war alles andere als nach seinem Geschmack. Was war passiert? Melanie hatte eine Vision. Bereits als ihre Mutter verunfallte, hatte sie eine Vision, und deshalb ist sie sich sicher, dass es diesmal ihren Vater erwischt hat und deshalb machen sich die zweivon Phoenix auf nach Beverly Hills.
Pen sitzt derweil in einer Diavorführung, die einfach nur grauenhaft ist, denn es werden tote Menschen gezeigt. Also reißt sie frühzeitig ab, doch Daheim wird es nicht besser, denn sie hat einige Nachrichten auf ihren Anrufbeantworter – von einem Perversen … Weiterlesen

[Rezension] Emma Garnier: Grandhotel Angst

Eleonore ist frisch mit dem vermögenden Kunsthändler Oliver Dickinson verheiratet und nun haben die beiden die lange Reise von London nach Bordighera an der italienischen Riviera angetreten, um ihre Flitterwochen zu verbringen. Das Hotel Angst ist ein Luxushotel allererster Güte, mit opulenter Ausstattung, riesigen Suiten und Unterhaltung jeder Art. Falls einem das Unterhaltungsprogramm nicht gefällt, kann man immer noch einen Spaziergang am Strand machen. Eleonore interessiert das aber alles recht bald nicht mehr, denn als sie erfährt, dass ein Fluch auf dem Grandhotel liegen soll, will sie lieber heute als morgen in eine andere Unterkunft. Doch sie hat nicht damit gerechnet, dass Oliver da nicht mitspielt und lernt eine ganz neue Seite an dem sonst so liebevollen Mann kennen … Weiterlesen

[Rezension] Nikolas Stoltz: DREAM ON – Tödliche Träume

Nick Quentin hat nicht gerade den beeindruckendsten Lebenslauf. Er war von Psychologie-Student bis Taxifahrer schon nahezu alles; dennoch bekommt er eine Stelle als Traumdesigner beim Milliardenunternehmen DREAM ON. DREAM ON bietet eine Erfahrung der besonderen Art an, man kann nämlich träumen – aber nicht einfach nur träumen, man kann die Träume beeinflussen und bekommt alles hautnah mit. So hautnah, dass man im Traum sterben kann. Wie Nicks Freund Jack, der nur wenige Tage nachdem Nick seine Stelle antritt, tot aufgefunden wird. Das FBI ermittelt den Fall und hat schnell einen Hauptverdächtigen – nämlich Nick …
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[Rezension] Wendy Walker: Kalte Seele, dunkles Herz

Cass kehrt nach drei Jahren zurück nach Hause. Vor drei Jahren war sie mit ihrer älteren Schwester von dort ausgerissen und jetzt erzählt sie, was sich in der Zwischenzeit zugetragen hat. Sie erzählt, warum sie fort mussten, wo sie waren und warum sie wieder da ist und ihre Schwester nicht. Sie erzählt von einer Insel, auf der sie festgehalten und von der Welt abgeschottet wurden; von Menschen, die anfangs nett zu ihnen waren und irgendwann nicht mehr.
Abigail Winter hat seit dem Verschwinden der beiden an dem Fall als Psychologin mitgearbeitet und von Anfang an ihre eigene Theorie gehabt, nämlich die, dass die Mutter maßgebliche Schuld am Verschwinden der beiden Schuld hat – doch diese redet jetzt nur davon, dass Cass Geschichte über die Insel nur wirres Zeug ist …
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[Rezension] Anna George: Was ich getan habe

David Forrester ist erfolgreicher Anwalt. Aber nicht makellos, denn er hat getötet; jetzt will er sich stellen und nimmt sein Geständnis auf einem Diktiergerät auf. Es war seine große Liebe, die er getötet hat, er hatte Pläne mit ihr, sie waren das perfekte Gespann, hatten identische Interessen, übten sogar eine Zeit lang den selben Beruf aus – aber bereut David den Mord? Keineswegs … Weiterlesen

[Rezension] Janet Clark: Black Memory

Indonesien. Eine Frau wird bewusstlos in einem Boot gefunden. Kurz später wird sie in ein Gefängnis gesperrt, der Vorwurf: Kindesentzug. Die Frau kann sich an nichts erinnern, weiß nicht mal, wer sie ist. Nach ein paar Tagen wird sie nach England ausgeliefert und erfährt, dass ihre Tochter verschwunden ist. Noch später, dass ihre Tochter eine besondere Gabe hat – aber wo ist sie? Nach und nach lernt sie ihren Mann Paul neu kennen, erfährt, dass er Schönheitschirurg und sie Osteopathin ist. Doch nach und nach bekommt sie Zweifel, glaubt, dass Paul hinter dem Verschwinden ihrer Tochter steckt. Ihre angebliche Freundin Angela erzählt ihr einiges über Paul, was den Aussagen von Paul widersprechen – doch kann sie das glauben? Wem kann sie noch trauen …?  Weiterlesen

[Rezension] Claus Probst: Die Jagd – Am falschen Ort

Jonas Keller ist ein Durchschnittsmensch. Anwalt für Erbrecht, Freundin, Zukunftspläne mit Kind und Haus. Der Anfang seines Lebens war zwar tragisch, denn er hat auf einen Schlag seine ganze Familie bei einem Autounfall verloren. Dass ihm bei dem Unfall nichts passiert ist, ist wohl dem Schicksal zuzuschreiben. An den Unfall kann er sich aber gar nicht erinnern, denn er war zu der Zeit nur wenige Monate alt. Danach wurde er von seiner Tante Ruth aufgezogen, studierte Jura und arbeitete in einer Anwaltskanzlei. Wie gesagt, ein völlig normales Leben. Bis er bei einer Radtour beobachtet, wie ein Mann zwei Menschen erschießt und später erfährt, dass die Tat der örtliche Mafiaboss begangen hat. Jonas kommt daraufhin ins Zeugenschutzprogramm und in eine neue Stadt. Doch irgendwann glaubt er, von den Mafiosis verfolgt zu werden und haut ab. Daraufhin beginnt ein Spießrutenlauf quer durch Europa, bei dem er nicht mehr weiß, wem er vertrauen kann … Weiterlesen