Blogpause & Nachricht an Autoren

So, liebe Leute, heute passiert etwas einmaliges auf dem Krimisofa. Zum ersten Mal in der Geschichte von Krimisofa.com verabschiede ich mich in eine Blogpause. Diese wird vermutlich zwei bis drei Wochen dauern – eventuell länger, aber auf keinen Fall kürzer. In dieser Zeit werden keine Beiträge erscheinen. Auf Twitter bin ich aber nach wie vor anzutreffen.


Und weil ich in letzter Zeit verhältnismäßig viele Rezensionsanfragen bekomme: ich nehme momentan keine Bücher an – auch wenn sie noch so interessant klingen. Ich bin momentan komplett ausgelastet, aber in erster Linie will ich momentan Bücher lesen, die ich auch lesen will. Im November habe ich vermutlich wieder freie Kapazitäten.

In diesem Sinne: Cheers und Bye!

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[Q&A] Interview mit Beate Maxian

Beate Maxian wurde in München geboren und verbrachte abwechselnd in Bayern und im arabischen Raum ihre Kindheit – bis es sie in den 1990ern nach Österreich zog. Sie ist gelernte Journalistin und Moderatorin – heute verdient sie ihre Brötchen mit der Schriftstellerei. Seit 2005 schreibt sie Kriminalromane, seit 2011 existiert die Sarah-Pauli-Reihe und 2017 hat sie sich erstmals in ein anderes Genre gewagt. Jetzt hat sie sich aufs Krimisofa gesetzt und über ihre Bücher, ihr Leben und Aberglaube geplaudert.  Weiterlesen

[Rezension] Ingar Johnsrud: Der Hirte (Fredrik Beier I)

In Oslo findet ein Massaker auf dem Grundstück von Gottes Licht statt. Gottes Licht ist eine fundamental-christliche Gemeinschaft, die auf das Jüngste Gericht wartet und dessen Mitglied unter anderem Annette Wetre, die Tochter der Vize-Chefin der Christlichen Volkspartei Kari Lise Wetre, ist; die wiederum steckt gerade mitten im Wahlkampf und hat ihre Tochter schon vor Wochen als vermisst gemeldet. Diesen Vermisstenfall bearbeitet Fredrik Beier, der nach einer Panikattacke eigentlich zum Innendienst verbannt wurde. Jetzt muss er raus, denn das Massaker scheint der Gipfel einer langjährigen Fehde zwischen Gottes Licht und einer islamischen Gemeinschaft zu sein … Weiterlesen

Crimehands.com heißt jetzt Krimisofa.com

cropped-social_pic_neu.jpgEineinhalb Jahre haben die Crimehands Bücher betatscht und bekrittelt – jetzt werden sie in Pension geschickt und durch das Sofa ersetzt, dem Krimisofa. Und warum? Weil’s auf dem Sofa einfach gemütlicher ist!

Realtalk: Anfangs wollte ich für dieses Blog einen Namen, der außergewöhnlich sein sollte, ein Wort, das es eigentlich gar nicht gibt, mit Bewertungsmitteln, die daran angelehnt sind. Mittlerweile ist mir der Name Crimehands zu abstrakt, man weiß auf den ersten Blick nicht, was man sich darunter vorstellen kann und was man bekommt – deshalb jetzt Krimisofa, weil hier mehr oder weniger klar ist, worum es hier geht.

Mir ist die Namensähnlichkeit zur Krimi-Couch bewusst, aber die Unterschiede sind doch gravierend. Die Couch ist eine Institution am Markt der Kriminalliteraturrezensionen, hier arbeitet ein Kollektiv von herausragenden Rezensenten. Das Sofa hingegen wird von einer Person befüllt und ist sehr, sehr klein, was die Besucherzahl betrifft. Und das ist gut so.

Was wird sich ändern mit dem Sofa? Kurz: nichts. Alles bleibt, wie es ist – nur, dass es am Sofa gemütlicher ist.