[Rezension] Susanne Kliem: Lügenmeer

Magnus kommt nach fast zwanzig Jahren in seine alte Heimatstadt zurück. Er eröffnet eine Kanzlei und will ein Boot kaufen – jenes Boot, an dem er vor seinem Weggang mitgebaut hat. Dass er weggegangen ist, hatte einen triftigen Grund: Er wurde als Mörder tituliert, obwohl er vor Gericht freigesprochen wurde. Was war passiert? Milla, ein Mitglied der Clique, in der Magnus war, wurde vom Sprungturm des hiesigen Hallenbades gestoßen, und Magnus soll laut der Bevölkerung der Übeltäter gewesen sein. Die Gerüchteküche hat damals Mechthild Wagemann betrieben, eine einflussreiche Person in der Stadt – sie war maßgeblich an Magnus‘ Abgang verantwortlich. Nun will der Jurist sein Gesicht zurück und mit den Lügen aufräumen. Allerdings stößt er dabei auf massiven Widerstand… Weiterlesen

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[Rezension] Susanne Kliem: Das Scherbenhaus

Carla hat Angst, denn seit Monaten wird sie von einem Stalker tyrannisiert. Dass Carla am Land in einem alten Haus wohnt, macht die Situation dabei nur schlimmer. Plötzlich meldet sich ihre Halbschwester Ellen und berichtet ihr von einem ominösen Geheimnis, das sie über jemanden herausgefunden haben will – wer dieser Jemand ist, verrät sie nicht, aber Carla soll besser heute als morgen zu ihr nach Berlin kommen, denn Ellen sieht sich in Gefahr. Gesagt, getan, die Gelegenheit ist nicht die schlechteste, auch wenn sich ihr Stalker mittlerweile seit Wochen nicht mehr gerührt hat; in Berlin kann sie in der Masse und der Anonymität untertauchen. Kurz bevor Ellen sich Carla in einem Restaurant offenbaren will, wird sie von einem Anruf unterbrochen, für den sie kurz nach draußen geht  und nie wieder zurückkehrt – denn sie wird am Tag darauf tot aufgefunden …  Weiterlesen