[Rezension] Andreas Föhr: Schwarzwasser (Wallner/Kreuthner VII)

Herrschaftszeiten, wie viel Pech kannst’n haben? Da hat man einmal die Chance, die Hundsgeiger, auf die I eh scho lang steh‘, zu schnackseln und dann is‘ da a Toter im Haus, das mir eh nicht g’hört, aber die Hundsgeiger musst ja mit was beeindrucken, da komm ich ja mit meiner Bruchbud’n nicht weiter. Und die Lara hat ja g’sagt, dass der Wartberg eh nicht da is‘.
Währenddessen stellt Clemens Wallner mit Erschrecken fest, dass sein Großvater Manfred nicht Daheim ist und bittet seine Kollegen von der Polizei, ihn zu suchen; bis er erfährt, dass ein älterer Mann tot aufgefunden wurde. Als Wallner zum Tatort kommt, findet er seinen Vater als Tod vor – quicklebendig mit einer Sense in Faschingsverkleidung. Aber wer ist der Tote Mann im Schlafzimmer dann? Denn der, der er vorgibt zu sein, ist es nicht. Die Spur führt 20 Jahre zurück, als der Strafverteidiger Dieter Sitting widerwillig für Gregor Nolte arbeitete – als Sitting Nolte sagte, dass er nicht mehr für ihn arbeiten wird, begann der Kampf um Leben und Tod …  Weiterlesen