[Rezension] Harlan Coben: In ewiger Schuld

Maya war Pilotin, bis ein Whistleblower einen Angriff aufdeckte, der nicht hätte stattfinden dürfen und sie unehrenhaft aus der Army ausschied – heute gibt sie Flugstunden. In den letzten Monaten ereilten sie gleich zwei Schicksalsschläge – ihre Schwester Claire wurde vor vier Monaten, ihr Mann Joe erst kürzlich erschossen. Doch als sie Joe Tage nach seiner Beerdigung auf einem Video ihrer Nanny-Cam mit ihrer Tochter Lily sieht, traut sie ihren Augen nicht. Das Kindermädchen Isabella will ihn auf dem Video nicht sehen und bezichtigt Maya des Wahnsinns – sah sie wirklich ein Gespenst oder lebt ihr Mann noch? Sie beginnt zu ermitteln … Weiterlesen

[Rezension] Carol O’Connell: Es geschah im Dunkeln

Broadway, New York. Ein Theaterstück soll über die Bühne gehen, doch es kommt nicht über den ersten Akt hinaus, denn da sterben regelmäßig Menschen. Das geschah nicht nur bei der Premiere, sondern auch am Tag danach, und dem Tag danach. Drei Tote an drei Tagen, an derselben Stelle des Stückes – das kann kein Zufall sein. Doch, sagen die Gerichtsmediziner; das Erste war ein Herzinfarkt, das Zweite Selbstmord und das Dritte eine Überdosis an Drogen. Aber Kathy Mallory und ihr Partner Riker glauben nicht daran und stoßen bei den Ermittlungen auf ein Massaker, das vor zehn Jahren in Nebraska stattfand – das Theaterstück stellt genau dieses nach … Weiterlesen

[Rezension] Harlan Coben – Kein Sterbenswort

Der Kinderarzt David Beck und seine Frau Elisabeth kennen sich, seit sie Kinder waren. Als beide zwölf Jahre alt waren und sich zum ersten Mal küssten, begannen sie ein Ritual, das sich jedes Jahr wiederholte – sie fuhren zu einem See und ritzten einen Jahresstrich in einen Baum. Als beide 25 waren, wiederholte es sich zum dreizehnten Mal – ein Menetekel, wie sich zeigen sollte. Elisabeth wurde entführt und ermordet. Acht Jahre später wird der Fall neu aufgerollt – und Beck zum Tatverdächtigen … Weiterlesen

[Rezension] Marc Elsberg: ZERO – Sie wissen, was du tust

zeroCynthia Bonsant ist Journalistin beim britischen „Daily“ in London. Als sie von einem Kollegen eine Datenbrille in die Hand gedrückt bekommt, ahnt sie noch nicht, welche Macht die Macher der Brille damit ausüben können – als am Tag darauf ein Bekannter ihrer Tochter auf offener Straße erschossen wird, ändert sich ihr Leben schlagartig, denn er trug ihre Brille, die sie ihrer Tochter geliehen hat, weil sie selbst mit solch neuen Medien nur wenig anfangen kann. Doch plötzlich interessiert sie sich dafür und will herausfinden, warum der Erschossene vor seinem Tod wesentlich mutiger agierte, als Cynthia ihn kennengelernt gelernt hat – bis sie auf Freemee stößt, einem sozialen Netzwerk, bei dem man seine eigenen Daten verkaufen kann; auch ihre Tochter Vi ist dort registriert und lässt ihr Leben von dem Unternehmen überprüfen und steuern – aber das ist nur der Gipfel des Eisbergs … Weiterlesen