[Rezension] Stefan Slupetzky: Die Rückkehr des Lemming (Lemming – Band V)

Theo ist Straßenbahnfahrer in Wien. Er macht die Arbeit gerne, vor allem, wenn er den „roten Wurm“ entlang der Strecke der altehrwürdigen Linie D steuern darf; und da am liebsten in der Frühschicht. Denn da darf er die eine, die „scheinbar Unscheinbare“ chauffieren, wenn sie in der Augasse zusteigt. Doch eines morgens, als er sich wiedermal ein leises „Guten Morgen“ von ihr erhofft, wird sie vor seinen Augen in ein Taxi gezerrt und Theo ist kurz, aber nur ganz kurz geschockt. Danach rennt er dem Taxi nach, bis ihm einfällt, dass er gar nicht so schnell rennen kann wie ein Auto. Gut, dass der Mann von Tante Clara früher mal Polizist war, der wird wissen, was zu tun ist – und so begibt er sich mit dem Lemming auf Entführersuche. Bis sie plötzlich eine Leiche finden …  Weiterlesen

[Rezension] Rhena Weiss: Gottes rechte Hand (Michaela Baltzer – Band II)

Sie hat einen Auftrag, ein Auftrag, den Er ihr gegeben hat. Sie muss häusliche Gewalt und all deren Täter auf dieser Welt vernichten, bis nichts mehr davon übrig ist.
In Wien wird in einer Gartenhaussiedlung eine Leiche gefunden, die von Wespen zu Tode gestochen wurde. Auf den ersten Blick sieht es nach einem allergischen Schock aus, an dem der Tote gestorben ist, doch bald taucht der nächste Tote auf, der nach einem ähnlichen Muster gestorben ist. Spätestens jetzt ist klar, dass das kein Zufall sein kann und die Fälle zusammenhängen – Wien hat einen Serienmörder und Michaela Baltzer muss herausfinden, wer es ist. Dabei muss sie sich in die Höhle des Löwen wagen … Weiterlesen

[Rezension] Guillaume Musso: Das Mädchen aus Brooklyn

Raphaël will in wenigen Wochen seine große Liebe Anna heiraten. Als die beiden in einem Restaurant sitzen, fragt er sie, ob sie Geheimnisse habe – „Jeder hat Geheimnisse“ antwortet Anna, doch Raphaël will es wissen, will alles über Anna wissen. Als sie ihm ihr größtes Geheimnis mit einem Foto und „das habe ich getan“ zeigt, ist er fassungslos und verschwindet für eine Stunde; als er zurückkommt, ist Anna spurlos verschwunden. Was hat Raphaël angerichtet? Warum wollte er alles über sie wissen? Und was hat ihr Verschwinden mit den drei verkohlten Leichen zu tun, die sie ihm gezeigt hat? Er macht sich auf die Suche nach ihr und erfährt noch viel mehr über Annas Vergangenheit – mehr als er jemals wissen wollte … Weiterlesen

[Vorschau #7] Diese Bücher werden demnächst rezensiert

Der Bücherstapel steht hier und wartet darauf, abgearbeitet zu werden. Folgende Bücher werden in den nächsten Wochen in Form einer Rezension auf dem Krimisofa veröffentlicht. Die Klappentexte habe ich schamlos von den Seiten der Verlagsgruppen Random House, Rowohlt und Piper  geklaut 😉
Die Reihenfolge ist nicht endgültig, aber in der Regel wie hier dargestellt.. Die Rezensionstermine werden laufend ergänzt. Änderungen sind vorbehalten.  Weiterlesen

[Rezension] Martin Krist: Böses Kind (Henry Frei/Allana Band I)

Als Suse aufwacht, ist weder ihre Tochter, noch deren Hund da; bei ihrer Tochter ist es nicht das erste Mal, dass sie am Abend nicht heimkommt, aber es ist ja nicht so, dass sie schon volljährig wäre – allerdings ist 14 auch kein einfaches Alter, und das Viertel, in dem Suse lebt, ist auch nicht gerade ein Touristen-Hotspot.
Währenddessen untersuchen Henry Frei und seine Kollegin Louise Albers einen Mordfall in einem Hotel, in dem die Frau eines Fernsehpredigers und Moralapostels getötet wurde. Doch der Fokus ändert sich bald, als in einer Bibliothek eine eingemauerte Leiche gefunden wird… Weiterlesen

[Rezension] Michael Robotham: Die Rivalin

Agatha stammt aus einfachen Verhältnissen und arbeitet als Regalauffüllerin in einem Supermarkt. Der Job ist allerdings bald Geschichte, denn sie erwartet ein Baby – genau wie Meghan. Meghan kennt sie nur vom Sehen, sie weiß aber einiges über sie, ihren Mann und ihre Kinder – wie sie leben, was ihr Mann arbeitet und was Meg in ihrer Freizeit macht. Mehr als ihre Freundin Jules über sie weiß, mit der sie mehr Zeit verbringt, denn Meg kennt sie nur aus dem Supermarkt. Agathas Leben ist nicht aufregend, doch das wird es bald, denn sie hat Pläne – große Pläne, die ihr Leben verändern werden … Weiterlesen

[Rezension] Stephen Dobyns: Ist Fat Bob schon tot?

Connor Raposo wollte nur seine Schuhe von der Reparatur abholen, da passiert plötzlich grauenhaftes: eine Harley Davidson kracht gegen einen Kipplaster und der Fahrer der Harley wird in tausend Stücke gerissen. Connor greift sich die Kappe, die plötzlich auf der Straße liegt und bringt einen Typen, dessen Auto jetzt durch den Unfall nicht zugänglich ist, nach Hause und verliebt sich sofort in dessen Frau. Die Polizisten Vikström und Streeter untersuchen den Fall, der eine glaubt an einen Unfall, der andere nicht. Das gehört sich so bei den Zweien, es ist immer so bei ihnen. Als sich allerdings herausstellt, dass der Tote gar nicht der ist, von dem Vikström und Streeter glauben, dass er ist, sind beide bass erstaunt … Weiterlesen

[Rezension] S.L. Grey: Das Apartment

Seit bei Steph und Mark eingebrochen wurde, leben die zwei in Angst, da nützen auch die Sicherheitsmaßnahmen, die sie in ihrem Haus installiert haben, nichts. Als eine Freundin ihnen einen Urlaub zur Erholung vorschlägt, winken sie ab, weil sie sich so etwas nicht leisten könnten – bei der Möglichkeit eines Wohnungstauschs horchen sie allerdings auf und so macht sich das Paar von Kapstadt auf nach Paris. Doch bereits nach der Ankunft werden sie schlagartig ernüchtert, denn die Wohnung ist heruntergekommen und die Fenster offenbar auch noch zugenagelt, denn Sonnenlicht bekommen sie keines – die merkwürdige Nachbarin, die kaum Englisch spricht, macht die Sache nicht gerade besser. Als sie erfahren, dass die Petits, das Paar, mit denen sie die Wohnung tauschen, gar nicht in Kapstadt angekommen sind, wird es vollends mysteriös … Weiterlesen

[Rezension] Lorenz Stassen: Angstmörder

Nicholas Meller ist Strafverteidiger in Köln. Er hat eine kleine Kanzlei, außer ihm arbeitet keiner dort. Als er gelangweilt in seinem Büro vor der Playstation sitzt, bekommt er Besuch von einer hübschen jungen Frau mit einem kleinen Makel – sie hat nur einen Arm. Sie will bei Meller als Referendarin arbeiten. Nina Vonhoegen studiert selbst Jura, und will neben der trockenen Theorie auch etwas Praxis sammeln. Gesagt, getan, Meller stellt sie ein und just kommt ein Fall zum bearbeiten herein – ein Ehemann soll seine Frau getötet haben. Meller kennt ihn, denn er hat ihn vor Gericht schon wegen häuslicher Gewalt vertreten. Dass er seine Frau umgebracht hat, glaubt er aber nicht und so beginnt er gemeinsam mit Nina in dem Fall Staub aufzuwirbeln und ihn komplett auf den Kopf zu stellen … Weiterlesen