[Rezension] JP Delaney: Believe Me – SPIEL DEIN SPIEL. ICH SPIEL ES BESSER.

Claire ist 25 und kommt aus Großbritannien, lebt aber in New York. Da sie keine Greencard hat, darf sie auch nicht arbeiten – eigentlich. Doch über eine Anwaltskanzlei hat sie doch Arbeit gefunden. Und so spricht sie in Bars Männer an und gibt sich als Prostituierte aus, um sie zu verführen und sie des Ehebruchs zu bezichtigen. Das kommt ihr zupass, denn Claire wollte schon immer Schauspielerin werden. Als Beweis nimmt sie alles mit einer Kamera auf, die sich in ihrer Handtasche befindet – nur nicht den sexuellen Akt, denn der findet gar nicht statt. Nun soll sie Patrick Fogler um den Finger wickeln, scheitert aber daran – in der selben Nacht wird seine Frau tot aufgefunden und Patrick ist der Hauptverdächtige. Allerdings hat die Polizei nichts gegen ihn in der Hand, weshalb sie eine Operation startet – in der Claire die Rolle ihres Lebens bekommt… Weiterlesen

Werbeanzeigen

[Rezension] Carol O’Connell: Es geschah im Dunkeln

Broadway, New York. Ein Theaterstück soll über die Bühne gehen, doch es kommt nicht über den ersten Akt hinaus, denn da sterben regelmäßig Menschen. Das geschah nicht nur bei der Premiere, sondern auch am Tag danach, und dem Tag danach. Drei Tote an drei Tagen, an derselben Stelle des Stückes – das kann kein Zufall sein. Doch, sagen die Gerichtsmediziner; das Erste war ein Herzinfarkt, das Zweite Selbstmord und das Dritte eine Überdosis an Drogen. Aber Kathy Mallory und ihr Partner Riker glauben nicht daran und stoßen bei den Ermittlungen auf ein Massaker, das vor zehn Jahren in Nebraska stattfand – das Theaterstück stellt genau dieses nach … Weiterlesen